Neuling
Verfasst: Sonntag 5. April 2026, 21:47
Hallo liebe Express-Freunde,
Ich bin der Dominik aus München und seit kurzem Besitzer einer liebevoll restaurierten Radex Express 125 geworden. Aufgrund unserer Windhunde (Greyhounds) ist die Marke einfach Programm gewesen und freue mich sehr über den zweirädrigen Nachwuchs. Da ich selbst wenig Schrauber-Erfahrung habe, bin ich über jeden guten Ratschlag froh und was Do‘s and Don‘t sind. Soweit ich weiß, ist sind diese Motorräder inzwischen selten geworden und um sie weiterhin am Laufen zu halten, ist Schwarm-Wissen ein großer Vorteil.
Im Detail besitze ich eine Radex Express, Farbe schwarz, Baujahr 1.10.1950, Fahrgestellnummer 3008, mit passendem JLO-Motor MG125 E (Motor-Nr. 5/259) mit 123 Kubikzentimeter.
Vielleicht kennt jemand von Euch die Vorgeschichte dieses Motorrads?
Unter anderem interessiert mich, warum ein Windhund diese Marke ziert. Bei den Wörtern „flink wie die Windhunde“ muss ich zwar schlucken, aber im zeitlichen Kontext wäre das plausibel. Vielleicht weiß jemand von Euch mehr darüber?
Und dann habe ich noch ganz praktische Fragen:
Wie oft wird ein Service gemacht, jedes Jahr einmal oder ist es abhängig von der Fahrleistung?
Welches Öl wird für den Motor und das Getriebe verwendet?
Gibt es vielleicht noch andere Münchner Expressler, die man mal treffen kann?
Vielen Dank und ich freue mich auf eure Kommentare.
Besten Dank und viele Grüße
Dominik
Ich bin der Dominik aus München und seit kurzem Besitzer einer liebevoll restaurierten Radex Express 125 geworden. Aufgrund unserer Windhunde (Greyhounds) ist die Marke einfach Programm gewesen und freue mich sehr über den zweirädrigen Nachwuchs. Da ich selbst wenig Schrauber-Erfahrung habe, bin ich über jeden guten Ratschlag froh und was Do‘s and Don‘t sind. Soweit ich weiß, ist sind diese Motorräder inzwischen selten geworden und um sie weiterhin am Laufen zu halten, ist Schwarm-Wissen ein großer Vorteil.
Im Detail besitze ich eine Radex Express, Farbe schwarz, Baujahr 1.10.1950, Fahrgestellnummer 3008, mit passendem JLO-Motor MG125 E (Motor-Nr. 5/259) mit 123 Kubikzentimeter.
Vielleicht kennt jemand von Euch die Vorgeschichte dieses Motorrads?
Unter anderem interessiert mich, warum ein Windhund diese Marke ziert. Bei den Wörtern „flink wie die Windhunde“ muss ich zwar schlucken, aber im zeitlichen Kontext wäre das plausibel. Vielleicht weiß jemand von Euch mehr darüber?
Und dann habe ich noch ganz praktische Fragen:
Wie oft wird ein Service gemacht, jedes Jahr einmal oder ist es abhängig von der Fahrleistung?
Welches Öl wird für den Motor und das Getriebe verwendet?
Gibt es vielleicht noch andere Münchner Expressler, die man mal treffen kann?
Vielen Dank und ich freue mich auf eure Kommentare.
Besten Dank und viele Grüße
Dominik